Erobert euch die Stadt zurück!
Macht die Stadt von morgen gemeinsam sichtbar.

Niddastraße, Frankfurt am Main

Die freundliche Fassadengestaltung ist hilfreich, doch der Ort und das Umfeld versammeln weiterhin gleich mehrere Brennpunkte. Hier braucht es die vereinte Kraft der sehr unterschiedlichen Interessensgruppen.

Hauptwache, B-Ebene, Frankfurt am Main

Der zentrale öffentliche Verkehrsknotenpunkt: Vor vielen Jahren gab es auf dieser Ebene auch ein Einkaufszentrum. In anderen Städten funktioniert die Symbiose aus ÖPNV und Einkaufsmöglichkeiten besser. Warum nicht auch hier? Oder etwas ganz anderes machen?

Zeil, Frankfurt am Main

Die umsatzstarke Straße leidet unter mehreren Einflüssen. An erster Stelle ist die Transformation des Handels zu nennen. Doch es gibt weitere Einflüsse. Es scheint, als arbeite die Zeit gegen den Ort. Man kann dabei zuschauen, doch er entwickelt sich nicht merklich weiter. Es ist unsere Stadt! Hier muss mehr passieren.

François-Mitterrand-Platz, Frankfurt am Main

Es wirkt geordnet und gestaltet, aber dennoch nicht belebt. Die Menschen fühlen sich nicht willkommen. Der Platz war einmal grün und hatte damit auch Probleme. Fazit: Der François-Mitterrand-Platz hat viel Potenzial.

Schritte und Methoden des UNL

Partizipation der Gemeinschaft: Bürger:innen, Expert:innen, Eigentümer:innen, Laden- und Gastronomiebetreibende, Medienvertreter:innen sowie lokale Akteur:innen werden aktiv in den gesamten Prozess eingebunden.

Recherche und Analyse: Es wird untersucht, welche Wünsche Einzelpersonen und die Gemeinschaft in Bezug auf die Orte haben und welche Potenziale in den jeweiligen Orten stecken. Dazu kommen die UNL-Befragung und das UNL-Mapping zum Einsatz.

Gestaltung und Entwicklung: Das Urban Now Lab wirkt mit neuen partizipativen Methoden und Workshops, nutzt das Datenmapping und eigene Planungstools, um Ideen und Szenarien sowie daraus Konzepte für dauerhafte oder temporäre Planungen und Events zu entwickeln und Räume neu zu beleben.

Umsetzung und Implementierung: Die entwickelten Lösungen werden im Profi-Netzwerk umgesetzt, gebaut, installiert oder durchgeführt und an die Gemeinschaft übergeben.

Bewertung und Publikation: Die iterativen Prozesse werden fortlaufend bewertet und veröffentlicht, um die Diskussion zu den Lösungen im Team sowie im öffentlichen Raum weiter anzuregen – denn die Stadt ist niemals fertig.

Pressebereich

Bilder: Suchen Sie sich die gewünschten Motive aus, wir senden Ihnen diese zu.
Ihr Urban Now Lab Team

Nehmen sie Kontakt mit uns auf:
Urban Now Lab | Wolf Wagner | Mobil: +49 (0) 170 30 000 85 | action@urban-now-lab.de

Fotoimpressionen vom ersten UNL Action Day am 26. November 2025

Credits Fotografen:
Diana Djeddi / djeddi.de – DD
Ines Blume – IB
Heinrich Fiedeler – HF
Wolf Wagner – WW

Partner, Sponsoren, Fürsprecher

Gestaltung beginnt mitten im Leben.

Das Urban Now Lab lädt euch ein, urbane Räume als offenes, wandelbares Reallabor voller Chancen zu entdecken. Es geht ums gemeinsame Ausprobieren und Gestalten öffentlicher und halböffentlicher Räume: Wie wollen wir leben, arbeiten, uns begegnen und die Gegenwart sowie Zukunft der Stadt gestalten?

Durch Gestaltung wird gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht, um Fragen zu verhandeln, Räume zu öffnen, Stadtszenarien und Transformation zu ermöglichen und Verbindungen zu schaffen.

Urbane Räume werden lebendig, wenn kreative Entfaltung und gemeinsames Handeln auf professionelle Planung und Umsetzungskraft treffen. Bringt eure Ideen und Kompetenzen ein – als Bürger:in, Eigentümer:in, Betreiber:in, Ladenbesitzer:in, Gastronom:in, Immobilienbesitzer:in, Planer:in, Soziolog:in, Organisation, NGO oder aus eurem persönlichen Hintergrund. Beteiligt euch an den Actiondays oder hier auf der Website am Urban Now Mapping, um die Stadt und ihre guten oder schlechten Orte in eurer Umgebung systematisch zu verstehen und zu entwickeln. Werdet aktive Mitgestalter:innen beim Urban Now Placemaking – von der Idee bis zur Umsetzung –, um Lösungen zu generieren, mit denen wir zukünftig zusammenleben wollen.

Das Urban Now Lab wurde 2025 von Mitgliedern des DDC e. V. initiiert. Im Rahmen des World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 ist es als eine der großen Initiativen mit diversen Aktivitäten im Programm des WDC offiziell vertreten, um seine langfristige Arbeit in der Region Frankfurt Rhein/Main und darüber hinaus aufzunehmen.

Der erste Urban Now Lab Actionday mit Symposium und Workshops fand am 26.11.2025 an insgesamt drei Orten in Frankfurt am Main statt. Bilder vom Event sind in der Galerie zu finden.

Der nächste Actionday des Urban Now Lab/DDC e.V. im Rahmen des WDC findet am 20.02.2026 statt. Infos und die kostenfreie Ticketbuchung sind unten möglich.

Befragung für das UNL Mapping

Hier kommst du zur Befragung für das Urban Now Mapping. Im Mapping sammeln wir gelungene Orte und Unorte, stellen sie vor und bewerten sie nach den Urban Now Kriterien. Unser Ziel ist es, gemeinsam Wissen und Verständnis zu erlangen und zu teilen. Denn partizipative Gestaltung gelingt, wenn die Wissensgrundlagen dafür für alle gleichberechtigt verfügbar gemacht werden.

Urban Now Lab Actionday II

Freitag, 20. Februar 2026

10:00 Uhr – Frankfurt am Main Niederrad, „Lyoner FUTURA Quartier“
Adresse: Lyoner Straße 34, im Olivetti Haus von Egon Eiermann

14:30 Uhr – im Myzeil
Adresse: Zeil 106, Frankfurt am Main

18:00 Abschluss-Get-together

Was sind Unorte?

Als Unorte werden vernachlässigte oder ausgrenzende Orte bezeichnet. Dazu zählen Plätze, Räume, Wege und Straßen, aber auch soziale- und Kommunikationsräume. Es sind Orte ohne Aufenthaltsqualität. Fast immer treten hier mehrere Problemebenen gleichzeitig auf. Doch sie bieten auch Chancen: Das Urban Now Lab versteht Unorte als Ausgangspunkte für Transformationen – als Orte, die durch gemeinsames Handeln und Gestalten wieder lebendig, sicher und inklusiv werden können.

Typen

  • Physische Unorte
  • Strukturelle Unorte
  • Mobilitäts-Unorte
  • Klima Unorte
  • ökologische Leerräume
  • sinnesbelastete Reizorte

Einflüsse

  • mediale Einflüsse
  • digitale Einflüsse
  • soziale Einflüsse

Placemaking

Das UNL Placemaking gestaltet öffentliche Räume wie Plätze, Parks und Straßen partizipativ um, damit sie Menschen anziehen, aktivieren und verbinden. Das Ziel besteht darin, lebendige und einladende Orte zu schaffen, die soziale Interaktion, lokale Identität und die verschiedenen Dimensionen der Nachhaltigkeit fördern. Das Urban Now Placemaking umfasst sowohl die physische Gestaltung als auch die soziale und kulturelle Bedeutung von Räumen. Durch temporäre und dauerhafte Interventionen, Ereignisse oder Installationen wird die Aufenthaltsqualität erhöht, es entstehen neue Nutzungsmöglichkeiten und die Identifikation der Menschen mit ihrem Umfeld wird gestärkt.

Ziele

  • Belebung öffentlicher Räume
  • Förderung sozialer Interaktion
  • Stärkung lokaler Identität
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Wirtschaftliche und ökologische Vorteile
  • Entwicklung und Implementierung dauerhafter Lösungen

Urban Now Placemaking nutzt lokale Ressourcen, Wissen und Ideen, um Orte zu schaffen, die Menschen immer wieder neu anziehen, begeistern und verbinden. Das Placemaking aktiviert die Selbstwirksamkeit der Beteiligten, wodurch sich die Demokratie auf Graswurzelebene von innen heraus stärkt.

Team & Initiatoren

  • Ines Blume
  • Lucie Nienburg
  • Tayo Osobu
  • Winfried Schneider
  • Heinrich Fiedeler (Initiator)
  • Wolf Wagner (Initiator)

Actionday 2025/26 – Die Veranstaltungen Actionday I und II werden im Rahmen der Innovationsförderung Hessen in der Maßnahme „Förderung von Einrichtungen der Kultur- und Kreativwirtschaft“ durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum gefördert. UNL dankt für die Förderung.

WDC

Alle 2 Jahre wird der Titel World Design Capital® (WDC) von der World Design Organization (WDO)® aus Kanada verliehen. Frankfurt Rhein-Main trägt den Titel „World Design Capital Frankfurt Rhein-Main 2026”. Das Motto der Region lautet: „Gestalten wie wir leben wollen – Design for Democracy. Athmospheres for better life.

Träger des WDC ist die Stadt Frankfurt am Main. Förderer des WDC ist der Kulturfond Frankfurt Rhein-Main und das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum.

Das Urban Now Lab zählt zu den großen offiziellen und geförderten Projekten die im Rahmen des WDC durch Mitglieder des DDC e.V unter Leitung von Wolf Wagner (DDC Vorstand) initiiert wurden und sich weiter entwickeln werden. UNL dankt für die Förderung.

Der DDC e.V. ist seit 36 Jahren der führende interdisziplinäre Kreis für gute Gestaltung im deutschsprachigen Raum.

www.ddc.de

Erobert euch die Stadt zurück!
Macht die Stadt von morgen gemeinsam sichtbar.

Gestaltung beginnt mitten im Leben.

Das Urban Now Lab lädt euch ein, urbane Räume als offenes, wandelbares Reallabor voller Chancen zu entdecken. Es geht ums gemeinsame Ausprobieren:
Wie wollen wir leben, arbeiten, lieben und uns begegnen?

Gestaltung wird zur Sprache, um gesellschaftliche Fragen zu verhandeln, Räume zu öffnen, Bilder zu erzeugen und Verbindungen zu schaffen.

Urbane Räume werden lebendig, wenn Planung auf kreative Entfaltung und Miteinander trifft. Bringt eure Ideen und Kompetenzen ein, beteiligt euch hier in der Website am Urban Now Mapping oder in unseren Actiondays, um die Unorte in eurer Umgebung strukturiert zu verstehen. Werdet aktive Mitgestalter:innen, die Placemaking neu denken, miteinander und mit weiteren Beteiligten verhandeln um gemeinsam Lösungen zu entwickeln mit denen wir zukünftig leben wollen.“

Das Urban Now Lab wurde 2025 von Mitgliedern des DDC und dem DDC e.V. initiiert und wird ab Oktober 2025 im Rahmen des World Design Capital Frankfurt RheinMain öffentlich vorgestellt, um dann seine Arbeit im Rhein Main Gebiet und weit darüber hinaus aufzunehmen.

Schon bald am 20.02.2026 findet der zweite Actionday des Urban Now Lab und des DDC e.V im Rahmen des WDC statt. Siehe dazu unseren Kalender weiter unten.

Urban Now Lab Actionday II

Freitag, 20. Februar 2026

10:00 Uhr – Frankfurt am Main Niederrad, „Lyoner FUTURA Quartier“
Adresse: Lyoner Straße 34, im Olivetti Haus von Egon Eiermann

14:30 Uhr – im Myzeil
Adresse: Zeil 106, Frankfurt am Main

18:00 Abschluss-Get-together

Schritte und Methoden des UNL

Methoden Übersicht:

Partizipation der Gemeinschaft: Bürger:innen, Expert:innen, Eigentümer:innen und lokale Akteure werden aktiv in den gesamten Prozess eingebunden.

Recherche und Analyse: Es wird untersucht, welche Wünsche die Gemeinschaft in Bezug auf die Orte hat und welche Potenziale in den jeweiligen Orten stecken.

Gestaltung und Aktivierung: Es werden Maßnahmen wie Workshops, Events, Installationen oder die Verbesserung der Infrastruktur entwickelt und umgesetzt, um Räume neu zu beleben.

Kontinuierliche Bewertung: Der Prozess ist iterativ und wird fortlaufend bewertet und angepasst, um die bestmögliche Entwicklung zu gewährleisten. Urban Now Lab entwickelt kontinuierlich eigenen partizipative Methoden, Workshops und Planungstools.

Befragung für das UNL Mapping

Hier werden wir zukünftig unser Urban-Now-Mapping vorstellen.
Darin sammeln wir Unorte und gelungene Orte, stellen sie differenziert vor und bewerten sie nach Urban-Now-Kriterien. Unser Ziel ist es, Wissen und Verständnis zu erlangen und zu teilen.

Pressebereich

Bilder:
Suchen Sie sich die gewünschten Motive aus, wir senden Ihnen diese zu.

Ihr Urban Now Lab Team

Nehmen sie Kontakt mit uns auf:
Urban Now Lab | Wolf Wagner
Mobil: +49 (0) 170 30 000 85
action@urban-now-lab.de

Fotoimpressionen vom ersten UNL Action Day am 26. November 2025

Credits Fotografen:
Diana Djeddi / djeddi.de – DD
Ines Blume – IB
Heinrich Fiedeler – HF
Wolf Wagner – WW

Niddastraße, Frankfurt am Main

Die freundliche Fassadengestaltung ist hilfreich, doch der Ort und das Umfeld versammeln weiterhin gleich mehrere Brennpunkte. Hier braucht es die vereinte Kraft der sehr unterschiedlichen Interessensgruppen.

Hauptwache, B-Ebene, Frankfurt am Main

Der zentrale öffentliche Verkehrsknotenpunkt: Vor vielen Jahren gab es auf dieser Ebene auch ein Einkaufszentrum. In anderen Städten funktioniert die Symbiose aus ÖPNV und Einkaufsmöglichkeiten besser. Warum nicht auch hier? Oder etwas ganz anderes machen?

Zeil, Frankfurt am Main

Die umsatzstarke Straße leidet unter mehreren Einflüssen. An erster Stelle ist die Transformation des Handels zu nennen. Doch es gibt weitere Einflüsse. Es scheint, als arbeite die Zeit gegen den Ort. Man kann dabei zuschauen, doch er entwickelt sich nicht merklich weiter. Es ist unsere Stadt! Hier muss mehr passieren.

François-Mitterrand-Platz, Frankfurt am Main

Es wirkt geordnet und gestaltet, aber dennoch nicht belebt. Die Menschen fühlen sich nicht willkommen. Der Platz war einmal grün und hatte damit auch Probleme. Fazit: Der François-Mitterrand-Platz hat viel Potenzial.

Was sind Unorte?

Unorte sind vernachlässigte oder ausgrenzende Orte – Plätze, Räume, Wege und Straßen, auch soziale Räume, Kommunikationsräume gehören dazu. Es sind Orte ohne Aufenthaltsqualität. Doch sie sind auch Chancen: Orte, die durch Beteiligung Gestaltung und kreative Ideen verwandelt werden können. Das Urban Now Lab versteht Unorte als Ausgangspunkte für Transformationen – als Orte, die durch gemeinsames Handeln wieder lebendig, sicher und inklusiv werden können.

Unorte Typen:

  • Physische Unorte
  • Strukturelle Unorte
  • Mobilitäts-Unorte
  • Klima Unorte
  • ökologische Leerräume
  • sinnesbelastete Reizorte
  • mediale Einflüsse
  • digitale Einflüsse
  • soziale Unorte

Placemaking

Placemaking gestaltet öffentliche Räume wie Plätze, Parks und Straßen partizipativ, sodass sie Menschen anziehen, aktivieren und verbinden. Ziel ist es, lebendige, einladende Orte zu schaffen, die soziale Interaktion, lokale Identität und die vielschichtigen Ebenen der Nachhaltigkeit fördern. Der Begriff umfasst sowohl physische Räume als auch deren soziale und kulturelle Bedeutung. Temporäre sowie dauerhafte Interventionen, Ereignisse oder Installationen erhöhen die Aufenthaltsqualität, zeigen neue Nutzungsmöglichkeiten und stärken die Identifikation der Menschen mit ihrem Umfeld. Ziele

  • Belebung öffentlicher Räume
  • Förderung sozialer Interaktion
  • Stärkung lokaler Identität
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Wirtschaftliche und ökologische Vorteile
  • Entwicklung und Implementierung dauerhafter Lösungen

Placemaking nutzt lokale Ressourcen, Wissen und Ideen, um Orte zu schaffen, die Menschen immer wieder neu anziehen, begeistern und verbinden. Das Placemaking aktiviert die Selbstwirksamkeit der beteiligten, kann dadurch als demokratischer Prozess verstanden werden.

Team & Initiatoren

  • Ines Blume
  • Lucie Nienburg
  • Tayo Osobu
  • Winfried Schneider
  • Heinrich Fiedeler (Initiator)
  • Wolf Wagner (Initiator)

Partner, Sponsoren, Fürsprecher

Actionday 2025/26 – Dieses Projekt wird im Rahmen der Innovationsförderung Hessen in der Maßnahme „Förderung von Einrichtungen der Kultur- und Kreativwirtschaft“ durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum gefördert.

UNL 2026 – Gefördert durch WDC

Frankfurt Rhein-Main wurde zur „World Design Capital 2026” ernannt. Das Thema des WDC Frankfurt Rhein/Main 2026 lautet: „Gestalten, wie wir leben wollen”. Im Jahr 2026 wird es dazu zahlreiche Veranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen im RheinMain Gebiet geben. Der Deutsche Design Club (DDC) bzw. dessen Mitglieder beteiligen sich am WDC mit Projekten und weiteren Engagements zu denen maßgeblich das „Urban Now Lab” gehört. Der DDC ist seit 35 Jahren der führende interdisziplinäre Club für gute Gestaltung.
www.ddc.de